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... also sein technisches Hauptgewicht nicht auf niedrigen Benzinverbrauch und grosse Geschwindigkeit des Wagens in der Ebene, sondern auf Geräuschlosigkeit des Motors, einfache Handhabung der Maschine, gute Steigfähigkeit ohne Umschalten usw. Diese Eigenschaften liebt natürlich auch der Europäer; zudem kommt nun der Amerikaner seinen besonderen Wünschen durch Konstruktion von Modellen mit reduziertem Zylinderinhalt entgegen, welche auch in der Ebene ganz bedeutende Geschwindigkeiten zu entwickeln vermögen. Dass er damit das Richtige trifft, beweist die Tatsache, dass sogar in Frankreich, trotz der ungeheuren fiskalischen Belastung ausländischer Wagen, der Amerikaner sehr bemerkenswerte Fortschritte macht. Charles Faroux warnt deshalb seine Landsleute ganz ernstlich vor der zunehmenden überseeischen Konkurrenz, welche die europäischen Konstrukteure aui ihrem eigenen Gebiete angreift, und er hat mit seinen Ausführungen gar nicht weit am Ziele vorbeigeschossen, wenn er auch aie Farben etwas dick aufträgt. Das andere Merkmal des Pariser Salons ist die von eineT ganzen Anzahl europäischer Fabriken angestrebte Vervollkommung des kleinen Wagens und Erhöhung seiner Transallzu langer Zeit wenige Tage vor Beginn eines grossen Rennens den Kompressor entfernt und das Rennen ohne denselben bestritten, weil der Kompressor kein einwandfreies ...