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... vor, in denen die Trunksucht angeprangert wird, teilen ihnen statistische Ziffern über die Vergeudung von Volksvermögen durch Alkoholismus mit und knüpfen daran ganz beiläufig die Schlussfolgerung: « Es ist eines Franzosen unwürdig, sich zu betrinken. » In den Mädchenschulen wird ebenfalls im gleichen Sinn Propaganda betrieben. Die Lyzeistinnen, Gymnasiastinnen, Handelsschülerinnen schliessen sich zu Vereinigungen zusammen, deren wichtigstes Statut lautet: « Wir französischen Mädchen versprechen feierlich, mit keinem Mann zu tanzen, der den Alkohol liebt» Es fehlt nicht an komischen Auswüchsen dieser Alkoholgegnerschaft. Auf alle Fälle aber haben zahlreiche Pariser und Pariserinnen trotz ihrer Vorliebe für starke Nervenstimulantien auf den Cocktail verzichtet. Gegenwärtig sind es eigentlich fast nur die Ausländer, die den Traditionen des Cocktails in Paris huldigen. Schweiz. Jugendbuch. Herausgegeben von Alice Ott-Bolz. 376 Seiten. Mit 246 Bildern und Zeichnungen, sowie einem farbigen Spiel als Beilage. Verlag Huber & Co., A.-G., Frauenfeld. — Dieses «Schweiz. Jugendbuchs, für das Barberis einen so entzückenden Umschlag gezeichnet hat, dass man sofort nach -dem ebenso leckeren Inhalt gelüstet, wird dieses Jahr manchen weihnachtlichen Wunschzettel zieren. Frau Ott-IBolz, auch den Lesern des «Autler Feierabends» als gelegentliche Mitarbeiterin ...