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... Runde betrug 259 km/h (McNish283 km/h), die Zeit 1'38,58 (1’27,04). Die Werte in der zweiten Runde bis zum Dreher waren schon viel näher an der Vorgabe des Audi-Werkfahrers. stone und das «Petit Le Mans» in Road Atlanta. Unvergessen bleiben für ihn alle Rennen nicht weil, sondern wie er sie gewonnen hat: «In Le Mans fuhr ich von 6 bis 9 Uhr am Sonntagmorgen im Regen einige meiner besten Stints überhaupt. In Silverstone eliminierte sich Peugeot selbst, und bei unserer Aufholjagd in Atlanta kämpfte ich den Peugeot in der Schlussphasenieder.» Jene Aufholjagd hatte für McNish eine peinliche Vorgeschichte. Auf dem Weg in die Startaufstellung drehte er sichmit kalten Reifen in die Mauer. Dank eines Kraftakts des Teams konnte der Sportwagen repariert und mit zwei Runden Verspätung doch noch ins Rennen geschickt werden. Fehler können halt jedem passieren. | Technische DatenFahfzeuqtvD Audi R10 TDI Motor* 12 Zyl. in V90°, 5500 cm 3 ; 4 Ventile pro Zylinder, D0HC; 2 Garrett-Abgasturbolader; Aluminium-Kurbelgehäuse voll tragend; reglementbedingte Luftmengenbegrenzung auf 2 x 39,9 mm und Ladeluftbegrenzung auf 2,94 bar absolut; Dieseldirekteinspritzung TDI; Motormanagement Bosch MS14; Trockensumpf-Schmierung; 2 Dow Automotive Dieselpartikelfilter; Leistung über 478 kW (650 PS); über 1100 Nm; Schaltdrehzahl bei ca. 5000/min (* ausführliche ...