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... diesem Match war er selbstverständlich durch den Kampf gegen seinen Gegner gezwungen, das Aeusserste zu leisten. Nachstehend die erzielten Zeiten: Berthet kündigte übrigens sofort an, dass er den verschiedenen Rekords an den Leib rücken wolle. Man wird also in den zukünftigen Rekordlisten wahrscheinlich eine Zweiteilung vornehmen müssen: die Rekords mit gewöhnlichen Rädern und die Rekords mit Velo- Torpille. Der ganze Apparat ist von grosser Einfachheit. Der vordere Teil ist parabolisch ausgebildet; er trägt kleine Fenster aus durchsichtigem Zelluloid. Der Wettfahrer ist imstande, alle Vorgänge vor seinem Rade beobachten zu können. Nach hinten läuft die Karkasse spitz zu. Ein leichter, aber starker Rahmen aus Holz trägt die Verkleidung, eine seitlich angebrachte Türe ermöglicht es dem Radfahrer, ausund einzusteigen. T. C. meldet, dass die Lyoner Rennstrecke eine Länge von 37 km 631 m hat und der Grand Prix über 20 Runden, das sind 752 km 620 m, führen wird. Wie die hier wiedergegebene Kartenskizze erkennen lässt, hat der Rennkurs die Form eines Dreiecks. Die Spitze des Dreiecks bildet eine scharfe Haarnadelkurve (13 km von Lyon); ihr gegenüber liegen die Tribünen. An der linken Seite Kurz nach dem Grand Prix 1913, der, wie man weiss, auf einer Rundstrecke bei Amiens entschieden wurde, hiess es in Sportkreisen, man werde auch im nächsten Jahre diesen Rennkurs ...