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... oder der Rettungsdienst zudemdirekt mit verletzten Personen in Kontakt treten Frage der Aufmerksamkeit Aber natürlich sind alle Fahrzeuginhärenten Systeme nurhöchstens die halbe Miete. Für die zweite Hälfte hat der Fahrer zu sorgen, indem er sich ausschliesslich in hellwachem und nüchternem Zustand hinter das Lenkrad setzt. Und ausserdem ist jedem Fahrer ein regelmässiges Fahrtraining zur Auffrischung zu empfehlen. Dort erlebt er, dass Assistenzsysteme zwar sehr vieles können, aber auch, dass sich die physikalischen Grenzen nicht verschieben lassen. den Sicherheitsbegriff sehr umfassend: Auf vier Säulen, sagensie, beruhe unwesentlichen die Sicherheit im Auto: Bei normaler Fahrt auf trockener Strasse soll das Auto durch entsprechende Technik möglichst grosse Sicherheitsreserven bieten. Das beginnt bei konzeptionellen Eckpfeilernwie der Antriebsform, dem Gewicht, der Schwerpunktlage, den ungefederten Massen, der Bereifung, der Lenkung, der Bremsanlage und der Karosseriesteifigkeit. Ebenfalls entscheidend können weitere fahrzeugseitige Gegebenheiten sein: Sichtverhältnisse, Sitzund Klimakomfort, Bedienungslogik. Fahrerassistenzsysteme haben die Aufgabe, dort einzugreifen, wo der Fahrer mit unerwarteten kritischen Situationen konfrontiert wird und möglicherweise nicht richtig oder nicht schnell genug reagieren kann. Als klassisches ...