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... den ersten Gang links unten; das kennzeichnete lange Jahre die «heissen» Autos. zwei Instrumente fehlen, sieht man erst auf den zweiten Blick. Porsche 911 /912 im Zeitraffer 1964 bis 1969 1975 bis 1989 1964 ging der 911 mit einem luftgekühlten Sechszylinder-Boxermotor in Serie, 2 Liter Hubraum, 130 PS, über 200 km/h. Radstand 2,21 m, misslicher Geradeauslauf, vier oder fünf Gänge. 1966 kam der 911 S mit 160PS, 1967 der 911T mit 110 PS. Fortan hiess der «normale» Elfer 911L. Ab 1967 auch mit Halbautomatik («Sportömatic*). 1965 kam der 912. Die Erstlinge Der Vierzylinder im 912 ist einziemliches Weichei erzielen fantastische Preise: Bis 90 000 Franken für einen normalen 911 in perfektem Zustand. 1968 bis 1971 57 mm längerer Radstand, grössere Radausschnitte und breitere Kotflügel. Der 911 E hatte eine Saugrohreinspritzung, um ins amerikanische Abgasschema zu passen. Ab 1969 2,2 Liter Hubraum. 911 T mit Weber-Vergasern, S mit Einspritzung, bis 225 km/h schnell, momentan bis über 90 000 Franken für einen optimalen 2,2 S mit 180 PS, rund 30000 Franken weniger, wenn das Auto Patina angesetzt und Gebrauchsspuren hat. 1971 bis 1973 2,4 Liter Hubraum, aber kaum mehr Leistung (130 bis 190 PS), weil auf Normalbenzin ausgelegt. Drei Millimeter mehr Radstand und ein 80-Liter-Tank. Immer noch viel Chrom. Marktpreise wie die vorherige Serie. Nicht ...