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... hatte die Halterung noch nicht). Im Inneren sind alle Register englischer Ausstattungskunst gezogen. Die Sitze sind an den Sitzund Lehnenflächen mit wei chem Leder, an den Kanten und Rückseiten mit einem im Aussehen kaum von Leder unterscheidbaren Kunstledermaterial be zogen. Durch die Weichheit des Untermate rials und die abgenähte Verarbeitung wird das bei Ledersitzen oft auftretende unan genehme Rutschen vermieden. Textilbezüge sind nicht lieferbar. Vor den Knien von Fahrer und Beifahrer sind zwei große Kästen mit gepolsterten Klappen, außer dem wurde die Oberfläche des Armaturen brettes als Ablage ausgebildet. Die schwar zen „Switches“ mit eingeprägten Sym bolen sind jedem Liebhaber englischer Autos bekannt, vermißt werden dagegen im Rover die Rundinstrumente. Rover er setzte sie durch eine rechteckige Arma tureneinheit mit Bandtachometer, die als komplettes Aggregat eingebaut wird. Sie ist nicht gut ablesbar, zumal die Glas scheibe stark spiegelt. Unorganisch wirkt auch der beim TC in einem kleinen Kasten danebengesetzte Drehzahlmesser. Von den schwergängigen Türschlössern spra chen wir schon; unhandlich sind auch die Innengriffe der Türen. Die Belüftungs anlage mit verstellbaren Schlitzen vor Fah rer und Beifahrer hat eine große Kapazi tät, es fehlt aber eine Dachentlüftung, so daß man ein Fenster — am besten eines der kleinen hinteren ...