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... Stoop (Text) Carrosserie Köng und Rob de la Rive Box [Fotos] Als junger Autobegeisterter wurde ich in der Katalognummer der «Automobil Revue» des Jahrgangs 1948 erstmals mit Walter Köngs Namen konfrontiert. Dort hatte er nämlich ein halbseitiges Inserat erscheinen lassen, auf dem folgendes zu lesen stand: «Carrosserie W. Köng, Ba sel. Spezialcarrosserien in klassischen und aerodynamischen Linien. Nur Ein zelanfertigungen». Illustriert war die Werbung durch eine Zeichnung Walter Köngs, die einen Bentley Mark VI als Coupe de Ville in klassischer Linie darstellte. Das Coupe dach war, der Karosseriebezeichnung «de Ville» entsprechend, über den Hin tersitzen fest und nur mit je einem mini malen Seitenfenster bestückt, während dem sich die Vordersitze unter freiem Himmel befanden. Sicher war dies eine Karosserieform, die eigentlich dem bereits vergangenen Kutschenzeitalter angehörte und nicht mehr so recht in die chauffeurlose Ge genwart passen wollte. Mich jedenfalls beeindruckte sie nur durch ihre ernste Eleganz, die in der Zeichnung zum Aus druck kam. Der Wagen wurde dann tat sächlich auch in dieser Form gebaut. Köngs Riley-Coupe aufdem GenferSalon 1949. Walter Köng versorgt die weggenommenen Dachteile in einem Fach unterhalb des Kofferraumdeckels. [Fotos:Archiv «AR»] Ein Blick ins Interieur und auf das teilverglaste Dach des Riley mit den wegnehmbaren Dach teilen. Schon 1949 ...