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... Borghese vernimmt, dass wir Journalisten sind, zieht sich seine Stirne ein wenig in Falten — offenbar denkt er an die unzähligen Interviews, die er seit seiner Ankunft in Europa zu überstehen gehabt hatte. Wir begreifen seine Gedanken und beruhigen ihn sogleich durch die Versicherung, dass wir ihn nicht quälen wollen. Auf den Zügen des Fürsten malt sich freudiges Erstaunen. Wir plaudern ein wenig, und naturgemäss kehrt das Gespräch immer wieder auf seine unübertroffene Leistung zurück. Wir drücken ihm alle unsere ungeheuchelte Bewunderung aus, worauf er bescheiden erwidert- Sie sind im Irrtum, meine Herren, das, was ich getan habe, war durchaus nichts Ausserordentliches, und das Verdienst dieser Fahrt gebührt nicht mir, sondern meinem Itala-Wagen, dessen Fahrt über jedes Lob erhaben war. Für 21/2 Uhr nachmittags war die Abfahrt des Fürsten von Meaux festgesetzt, und um 21j„ Uhr setzte sich denn auch der Itala-Wagen des Fürsten mit den drei Fahrern, die von Peking an seine Insassen gewesen waren, an Bord in Bewegung, von etwa fünfzehn Automobilen gefolgt, in denen eine Anzahl der bekanntesten Persönlichkeiten des Automobilismus Platz genommen hatte. Von Meaux bis zu den Toren von Paris wurden die Fahrer überall lebhaft begrüsst. Die Bevölkerung, von der Durchfahrt der Helden von Peking—Paris benachrichtigt, verliess ihre Arbeit und stand in jedem Dorfe und in jeder ...