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... sich als nützlich erweisen sollten. AR-Chefredaktor Robert Braunschweig war involviert,ebenso RA-Redaktor Claude Sage (der spätere Honda-Importeur), Ford-CH-Chef John Hirsch sowie der Rennstallbesitzer Georges Filipinetti. Der Fahrbericht über die GT40 Street Version 1966 - ein weiterer erschien 1968 - hatte bei den Fans geradezu Kultcharakter. Man muss sich vorstellen, dass Ford vor der GT40- und Cobra-Ära nicht gerade als sportliche Marke galt, und jetztdies; eine Rennflunder, die über 300 km/h ging und geradein Le Mans die Ferrari-Armada Verblasen hatte. Da interessierte ein Blick ins Cockpit natürlich ganz besonders. Eine der damals von der «Automobil Revue» gefahrenenGT40-Strassenversionen war eine Spezialausführung, die zuvor durch Hermann Gräber aus Wichtrach «veredelt» wurde, wie man heute sagt. Also: Ledersitze statt Stoff, Kurbelstatt Schiebefenster, abgeänderteLufteinund -auslässe. Heute befindet sich der (zwischenzeitlich verunfallte, wieder aufund teilweise rückgebaute) Wagen im Besitz der SchweizerRennfahrerfamilie Calderari. Er ist einer der Stars an der Sonderausstellung «100 Jahre Automobil Revue». Nur 40 Zoll hoch (deshalb der Name) war der Ford GT40. ZÜRICH Der allererste Test über einen Porsche stand in der «Automobil Revue». Das war im Jahre 1948. Und genau dieses Auto, den Prototyp Nr. 1, werden ...