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... in diesem Land von jedermannerwartet: Sie hat sich einem wohlbegründeten Entscheid der zuständigen Instanz unterworfen. Den Luzernern darf aber immerhin mehr Fingerspitzengefühl attestiert werden als der Eidg. Kommission für Lufthygiene (EKL) bzw.deren Präsidenten: Dieser mag den Bundesratsentscheid einfach nicht akzeptieren, obschon sich nicht einmal das Buwal veranlasst sieht, die Luftreinhaltepolitikzu ändern. Der EKL-Vorsitzende ist in seiner Uneinsichtigkeit allerdings nicht allein, sondern geniesst zumindest in kantonalbernischen Amtsstuben volle Unterstützung. Dort ist man noch viel weniger als in Luzern bereit,die bundesrätliche Medizin zu schlucken und das rund um die Bundesstadt verfügte, jedoch grossmehrheitlich missachtete «Ozon-Tempo»80 aufzuheben. Zwar weiss man auch in der Mutzen- Stadt, dass diese willkürliche Tempobegrenzung in keiner Weise gerechtfertigt ist (vglS. 3). Beim Umsetzen dieses Wissens hapert es allerdings gewaltig. Dass die von den Amtsstubengewaltigenvermutlich desinformierte Berner Regierungspräsidentin dieses Zuwarten mit dem dürftigen Argument «Zeitmangel» begründete, macht die Angelegenheit nichtbesser Bleibt die Frage, wie langedie verantwortlichen Behörden die «Ozon-Zwängerei» gewisser «Experten» nochtolerieren wollen. Diese verunsichern mit ihrem Getue die Bevölkerung auf unverantwortliche Weise, was - wie ...