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... einem gelben Thomas Flyer von 1905. Schließlich ist es eine Replica, die da aus dem Nachlaß des 1980 verstorbenen US-Filmschauspielers Steve McQueen versteigert wird. Darling ist vor allem an den originalen Autos interessiert, die im Imperial Palace Hotel von Las Vegas unter den Hammer kommen. Selbst daß der Mime in dem Film „The Reivers“ den nach gebauten Flyer eigenhändig lenkte, kann Darling nicht von seiner Einschätzung abbringen. Während der nüchterne US- Geschäftsmann vergeblich ver sucht, die spontane Zuneigung seiner Angetrauten zu mäßi Der Jaguar XK-SS (oben) erzielte dank McQueens Namen einen Spitzenpreis kommt, läßt das Quartett nichts von sich hören - wahr scheinlich reicht das Geld in ih ren Taschen nicht einmal für das Mindestgebot von 4 000 Dollar. Tatsäch lich ist diese Verstei gerung nichts für bescheidene Bud gets: Die Gebote liegen im Durch schnitt deutlich über den Summen, die bei Veteranen- Auktionen übli cherweise anfallen; denn hier muß eben der Name McQueen mitbezahlt werden. Für die schönsten Ma schinen werden Beträge von mehr als 10 000 Dollar bezahlt, wobei die 20 500 Dollar für eine Cyclone-Holzbahn-Rennmaschine von 1915 die Spitze mar kieren. Die Cyclone war aller dings schon seinerzeit mit ihrem V2-Königswellenmotor mit 996 Kubikzentimeter Hub raum sensationell modern und bei Rennen ...