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... Dafür nimmt Mercedes speziell den US-ame rikanischen Markt ins Visier und stellt das Facelift im April auf der New York Motor Show vor. Um die optische At traktivität zu steigern, bekommt der 4,92 beziehungsweise 5,16 Meter lange Crossover im Frühjahr 2010 eine neu gestaltete Frontpartie. Der Innenraum wird unter Leitung von Interieur-De signchef Hartmut Sinkwitz ebenfalls spürbar überarbeitet und mit höherwer tigen Materialien veredelt. An der Vielfalt der R-Klasse gibt es hingegen wenig auszusetzen. Sie ist wahlweise als Fünfoder Siebensitzer mit V6- und V8-Motoren sowie Heck oder Allradantrieb erhältlich. Um den technischen Aufwand im Rahmen zu halten, finden keine Veränderungen bei den Motoren statt. Selbst die Assistenz systeme, die bald von der C-bis zur S- Klasse reichen, sind für diese Plattform nicht mehr vorgesehen - keine guten Vorzeichen für eine lange, erfolgreiche Zukunft. Anders sieht es dagegen beim neuen Re nommierstück der Marke aus: Dem SLS Flügeltürer folgt im Herbst 2010 eine Roadster-Variante, die im Verkauf so gar den Hauptanteil ausmachen soll. Schließlich fand schon der legendäre 300 SL mehr Kunden, die statt im Schwitzkasten lieber unter offenem Himmel sitzen wollten. Sein leichtes Stoffverdeck verschwindet per Knopf druck hinter den Sitzen, ausfahrbare Überrollbügel schützen die Passagiere im Falle eines ...