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... Betrieb genommen. Er war mit zwei Tamini-Pumpen, einem GFK-Tank mit 1450 l Inhalt und verschiedenen Schläuchen ausgerüstet. Irgendwann wurde der gesamte hintere Aufbau durch eine einfache Brücke ersetzt, und das Vehikel diente fortan Personenund Sachtransporten aller Art. Um 1993 herum nahm der Feuerwehrfahrzeugspezialist Vogt AG in Oberdiessbach den Mowag gegen ein neues Tanklöschfahrzeug mit einem Stern vorne drauf an Zahlung und stellte den Oldie zu den Occasionen. Im April 1994 entdeckten die beiden Zivilschützer Willi Meier und Bugmann aus Baden den rüstigen Veteranen und frassen sogleich einen Narren an ihm. Sie kauften das Auto, das niemand haben wollte, für einen lächerlichen symbolischen Betrag und brachten es wieder in den Aargau zurück. Dort wurde es von den Brüdern Charly und Theo Heimgartner, die innerhalb ihres Transportunternehmens auf eine geeignete Werkstatt zugreifen konnten, restauriert. Der fi nanzielle Aufwand dafür, so Willi Meier heute augenzwinkernd, habe sich in Grenzen gehalten, weil Heimgartners ebenfalls im Zivilschutz Baden Dienst leisteten. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, und der Mowag prägte während Mowag: Dieses Logo versprach vielen Feuerwehren über Jahrzehnte erstklassige Qualität und kompromisslose Verfügbarkeit zu jeder Zeit und bei jedem Wetter. SCHWERARBEITER IN PENSION Die ursprünglich als gepanzertes ...