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... auch sie noch keinen Rost angesetzt haben. Und wer nun Appetit bekommen hatte, selbst eine schnelle Runde zu absolvieren, konnte auf dem Beifahrersitz eines Gruppe B-Fahrzeugs Platz nehmen. Parallel dazu fand in den Veranstaltungshallen der Race Retro eine Ausstellung der Superlative mit dem Themenschwerpunkt »40 Jahre Groundeffekt« statt. Der absolute Publikumsmagnet war dabei Mario Andrettis Lotus 79 mit dem er – auch dank der damals neuen Technologie – die Weltmeisterschaft 1978 gewann. Weitere Exponate waren der Williams FW07, mit dem Alan Jones 1980 den WM-Titel holte, oder der Ralt RT3, mit dem Martin Brundle gegen den großen Ayrton Senna in der Britischen Formel-3-Meisterschaft angetreten war. Nicht minder interessant: der Chevron B48 F2 von Siegfried Stohr, der frisch restauriert sein Comeback in der Öffentlichkeit feierte. Insgesamt waren 250 Aussteller in den vier Hallen der Race Retro vertreten – inklusive Club-Stände und Teile-Flohmarkt. Wer die Heimreise nicht ohne Souvenir antreten wollte, der hatte auch dazu reichlich Gelegenheit. Wie jener Enthusiast, der den Gruppe A Sierra Cosworth RS500, Siegerfahrzeug der British Touring Car Championship von 1990, für £ 182.250 ersteigerte. Preiswerter zu haben war der Ex-Colin McRae Focus WRC Rally Car von 1999, für den der Hammer bei £ 126.500 fiel. Doch auch alle, die leer ...