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... E s scheint doch was dran zu sein an dem unsäglichen Spruch mit dem Geiz. Die aggressive Preis politik, mit der die Daimler-Chrysler- Marke Dodge den Caliber auf den Euro- Markt brachte, zeigt Erfolg. Thomas Hausch, in der US-Zentrale verantwort lich für Export-Modelle, ist zufrieden: „Wir können nicht genug bauen, um die Nachfrage zu befriedigen.“ Jetzt kommt der zweite Streich, und der sitzt womöglich noch besser. Der Dodge Nitro konkurriert im Gegensatz zum Caliber nicht in der dicht besetzten Kompaktklasse, sondern bei den Gelän dewagen. Er soll preislich so attraktiv werden, dass sich selbst die Koreaner staunend die Augen reiben. Zu rechnen ist mit einem Basispreis von knapp über 25 000 Euro. Dafür bekommt der Kunde ein erwachsenes Automobil mit auffallendem Design. Was Marke ting-Poeten als dodgetypisch erdacht haben, Attribute wie kräftigkernig männlich eben, verkörpern der mäch tige Truck-Grill mit dem Widder-Sym bol, die bis zu 20 Zoll großen Räder sowie die ausgeprägten Kotflügel, die an die Zeiten erinnern, als Dodge Laster mit dem Namen Power Wagon baute. Der Nitro könnte zu einer Konkur renz für den aus dem gleichen Haus stammenden Jeep Cherokee werden. Er setzt mehr auf den äußeren Habitus als dieses stilistische Aschenputtel, ver zichtet aber auf die jeepübliche Offroad-Technik. Als Basis gibt es eine Version mit ...