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... Die Lüftung, ob wohl mit hohem Durchsatz ar beitend. wird mit der Aufhei zung des Innenraums bei Son neneinstrahlung kaum fertig, was die Klimaanlage als beson ders empfehlenswertes Extra erscheinen läßt. Andererseits sorgt die strö mungsgünstige Form dafür, daß sich die Windgeräusche auf de zentes Rauschen beschränken. Erst ab 200 km/h zeigte sich beim Testwagen ein lästiges Zischen wegen einer nicht exakt eingepaßten Fahrertür. Ein defekter Aschenbecher und flackernde Bremsleuchten gehören ebenfalls zu den Män geln. die in der Serienprodukti on hoffentlich nicht mehr das vorherrschende Bild routinier ter Verarbeitung trüben. Es läßt sich nicht überse hen. daß die Karosseriequalität viel besser geworden ist. Die laut Opel 42prozentige Er höhung der Steifigkeit er scheint glaubhaft, sobald der Vectra eine holprige Straße un- SSKSäfe Nicht optimal: Schalter für Fensterheber in Wagenmitte Die Vectra-Karosserie zeichnet sich durch einen günstigen Luftwiderstandsbeiwert von cw 0,28 aus ter die Räder nimmt. Da kni stert und klappert nichts, da zit tert auch keine Lenksäule, wie es beim Vormodell üblich war. Der Innenraum präsentiert sich in der erwarteten Sachlich keit, mit übersichtlichen Instru menten und Bedienungshebeln. Gewöhnungsbedürftige Details sind weggefallen: Der Schalter für die heizbare Heckscheibe ist nicht mehr in die ...