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... Gloor In den siebziger Jahren wies die Erdölkrise den Weg zurück zur Ver nunft. Und heute rollen selbst die sportlicheren unter den amerikani schen Modellen bloss noch mit V6-Motoren, auch wenn drüben in jüngster Zeit eine gewisse Rückkehr zu mehr «Potenz» festzustellen ist. In der Alten Welt aber wurde Ende der achtziger Jahre ein neuer «Pre stigekampf» um PS und PS-Angaben gestartet. Während in der «GTI-Klasse» die 100-PS-Hürde genommen werden «musste», zeigte sich für die «Sport limousinen» — wie man die stärksten unter den Familienautos der oberen Mittelklasse nennen mag — die Zahl 200 als die «unbedingt» zu überschrei tende magische PS-Schwelle. In unserer Tabelle auf der folgenden Doppelseite haben wir aufgelistet, wel che Modelle diesem «200-PS-Familienkutschenverein» zugerechnet werden können. Grenzfälle sind der mit 4.5 m Länge eher noch im Mittelfeld der Mit telklasse rangierende Ford Sierra Cos worth und der eher schon zur Luxus klasse zu rechnende Jaguar XJ 6 3.2, der mit 82 000 Franken auch das teuer ste Beispiel unter diesen viertürigen 200-PS-Fünfsitzern ist. Opel ermöglicht es mit dem Omega 3000 24V schon für 46 000 Franken, bei den schnellen Limousinen dabei zu sein. Doch mit der gleichen unauf dringlicheleganten Karosse gibt es den Lotus Omega, der mit seinen 360 PS alle anderen viertürigen Ange bote stehenlässt. Deutlich über der 200-PS-Grenze liegt ...