Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... die Bremsstangen aus Stahl beschädigt. Viele Teile lassen sich aber mittlerweile bei Spezialisten oder Aston Martin selbst beziehen. Und Nigel Woodward, Heritage Manager bei Aston Martins werkseigener Restaurierungsabteilung, erklärt, dass sich heute sehr viel mehr Teile als früher wieder aufbauen ließen, was der Originalität zugute komme. Aber mehr davon später noch. Gary Williams gibt dabei zu, dass sich unser DB4 in einem besonders schlechten Zustand befand. Es musste erheblich mehr Arbeit in Chassis und Bodengruppe gesteckt werden als sonst üblich. »Als wir die Schweller aufgetrennt haben, hörte das einfach gar nicht auf, das ging immer weiter ins Innere. Normalerweise trennt man den äußeren Schweller ab und vielleicht auch die Außenhaut des Kastens dahinter, und dann ist das Innere noch weitgehend intakt. Aber hier mussten wir die kompletten Schweller und auch das meiste der Bodengruppe ersetzen.« Weil jede größere Restaurierungsfirma in der Regel mehrere Projekte gleichzeitig betreut, muss sie einem eingespielten Ablaufplan folgen, damit der Arbeitsfluss nicht ins Stocken kommt. Bei Aston Engineering geht das ungefähr so: Das Auto wird zunächst auseinandergenommen, alle Komponenten korrekt beschriftet, und die Teile auf Regalen aufgereiht. Das Chassis wird dann sandgestrahlt und die Karosserie in ein chemisches Tauchbad gesteckt. ...