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... Autogramme verteilte und zwischendurch mit einem zivilen Ferrari die Strecke hochfuhr. Um die absolute Bestzeit stritten sich zwei Könner: der Aargauer Fredy Amweg auf dem einst zusammen mit seinem Vater gebauten und gründlich überarbeiteten Bergrennwagen mit BMW-Zweilitermotor sowie der Bündner Ruedi Caprez auf demjenigen Martin-BMW der Formel 2, der früher ebenfalls von Amweg gefahren worden ist. Die enorme Hitze ermöglichte es nicht, den Motoren die optimale Leistung zu entlocken, einigen Treibwerken machte die Dampfblasenbildung zu schaffen. Dies war wahrscheinlich auch ein Grund dafür, dass der Streckenrekord des französischen Bergspezialisten Marc Sourd unangetastet blieb. Mit 1 '40,28" war Caprez im ersten Lauf um fast zwei Sekunden schneller als der von der Bildung des «Vapor look» geplagte Amweg, aber im zweiten Lauf sicherte sich der Aargauer mit 1*39,25" (Streckenrekord 1'35,25") ein ausreichendes Polster, um Caprez in der Zeitaddition der beiden Rennläufe auf den zweiten Platz zu verdrängen. Hinter diesen beiden Könnern kämpften die übrigen Fahrer, deren Material theoretisch auch für den Tagessieg in Frage gekommen wäre, auf verlorenem Posten. Aber die schnellsten Monoposto des Tages (Formel 2) dürfen bekanntlich nicht in der Meisterschaft mitmixen, hier tragen die Formel-3-Kämpfer ihre Duelle aus, wobei ...