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... Es ist der 26. Au gust, sein 65. Geburtstag. Höchste Zeit für Opelianer, ih ren Hut zu nehmen. Egal ob Vorstand oder Vorarbeiter, egal ob der Betreffende das will oder nicht. Georg Hehner macht nicht den Eindruck eines Mannes, der es kaum erwarten kann, sei nen Schreibtisch zu räumen. „Alter“, so kokettiert der Grauhaarige mit dem charman ten Lächeln, „ist nur ein Pro blem des Kalenders.“ Dennoch kam für ihn eine Ausnahme von der Ruhestandsregelung nicht in Frage: „Auf keinen Fall woll te ich eine Lex Hehner schaf fen.“ Fast 45 Jahre im Dienste ei ner Firma wiegen schwer. Doch mit Sentimentalitäten hält sich Hehnerauch am Endeseinerbe Magazin & Service tiSi ff ___________> Keine Lex Hehner für Hehner: „Viele glauben nicht, daß ich aufhöre“ ruflichen Karriere nicht lange auf. Allenfalls Wehmut gibt er zu - gegenüber einem Unter nehmen, für das er agierte, als wäre es sein eigenes. Und Heh ner war nicht erst seit der Zeit Workaholic, als das Wort bei keinem Party-Small talk fehlen durfte. Seine Arbeitswut bekamen nicht nur direkte Mitarbeiter zu spüren - „Ich wünsche mir noch mehr Leute, die im positiven Wortsinne Workaholics sind“ -, sondern vor allem auch die 1400 Opel-Händler in Deutschland. „Manchmal sind die Fetzen ge flogen, aber menschlich ist nie was kaputtgegangen", erinnert sich Jürgen Hauswald, Chef ei ...