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... Jahre begonnen werden. Die von der Innerschweizer Regierungskonferenz gemachte Eingabe an den Bundesrat wird also die Bauarbeiten nicht verzögern. Die Zuger Regierung rechnet damit, dass die N4 durchs Knonaueramt nach Richtung Zürich erst im Jahre 1987 durchgehend befahrbar sein wird. 232 Millionen für die Zuger Nationalstrassen Bis Ende 1976 hat man im Kanton Zug, wie dem Rechenschaftsbericht des Regierungsrates entnommen werden kann, insgesamt 232 Mio Franken für den Landenverb, die Projektierung und den Bau der Nationalstrassen N4 und N4a aufgewendet. Der Kanton Zug hatte daran die Summe von 43,438 Mio Franken zu bezahlen. Im Jahre 1976 verschlangen die Nationalstrassen 30,179 Mio Franken (Kostenanteil Kanton Zug 4,599 Mio Fr.). Weitere 8,352 Mio Franken mussten für das Kantonsstrassennetz und nochmals 1,023 Mio Franken für lokale Korrektionen aufgebracht werden. An den beiden Nationalstrassen wird der Bau kräftig vorangetrieben. Neben diesen Arbeiten ist der kleine, nicht eben finanzkräftige Kanton Zug noch anderswo finanziell engagiert: Neubau der vom Volke verworfenen Lorzentobelbrücke (das modifizierte Projekt dürfte ungefähr in einem Jahr spruchreif sein), Ausbau des Abschnittes Moosrank-Nidfurren der Kantonsstrasse (Nähe Lorzentobelbrücke) und Umfahrung der Stadt Zug (verschiedene Projektvarianten liegen vor). Der Reinertrag der Gebühren ...