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... 3,0 I, Parallelmodell 1929, 3,2 1, Packard . Sechsaylinder 1928, 4,7 1, kL Achtzylind. 1929, 5,3 1, Willys. . . gr. SecnszyL . 1928, 4,7 1, Parallelmodell 1929, 4,2 1. Natürlich kann man auch in Amerika Ausnah' men von dieser Regel feststellen, so beispielsweise bei Dodge und Hupmobile, doch handelt es sich in diesen Fällen bestimmt immer auch um gleichzeitigen Uebergang von einem Siebensitzer auf einen Fünfsitzer. Der praktische Beweis für die Richtigkeit der amerikanischen, jetzt auch zur deutschen gewordenen Tendenz ist wohl das Ergebnis der ersten ADAC-Gebrauchsund Wirtschaftlichkeitsfahrt gewesen, bei der es sich herausstellte, daß trotz des höheren Kraftstoffkonsums doch das Fahrzeug mit leichtem Gewicht und starkem Motor in der Endwertung an die Spitze der Wertung kommen geglichenerer Lauf und ein günstigeres Drehmoment erreicht werden. Außerdem ist die Elastizität unmittelbar abhängig vom Hubvolumen una dem Fahrzeuggewicht. Das Streben geht somit auf Erhöhung des Volumens und Herabsetzung des Gewichtes hinaus. Den Weg zum hochelastischen Motor haben uns die Amerikaner gewiesen, die bereits zum Vielzylinder mit großem Hubraum übergingen, als wir noch unter dem Drucke unmöglicher Steuerformeln den kleinen Schnelläufer pflegten. Die Tendenz zum Vielzylinder ist aber heute international unverkennbar. Knapp ein Fünftel nur der ...