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... aber steigt auch die Belastung an den Grenzübergängen mit jedem neueröffneten Teilstück. Im Räume Bregenz studieren die Verkehrsplaner zurzeit deshalb Möglichkeiten einer Verkehrsaufsplitterung und einer Spezialsignalisation für den verstärkten Reiseverkehr. Rene Homung Auf das kommende Wochenende, am Freitagabend, 27. Juni, wird die Lücke der N 13 im St. Galler Rheintal geschlossen. Damit ist durchgehend vom östlichen Stadtrand St. Gallens bis nach Reichenau GR ein rasches Vorwärtskommen auf der N 1 und der N 13 (teilweise allerdings nur zweispurig) möglich. Der St. Galler Bauchef, Regierungsrat Willi Geiger, und der Direktor des Bundesamtes für Strassenbau, Jules Jakob, werden am Eröffnungstag mit dabeisein. Die N 13 führt ab St. Margrethen im nahtlosen Übergang von der N 1 über Sargans, Chur, Thusis, den Bernardinopass und das Misox nach Castione bei Bellinzona. Hier mündet sie in die N 2 (Basel-Chiasso). Die N 13 wurde im St. Galler Rheintal in mehreren Etappen gebaut, 1962 wurde zuletzt das talaufwärts gelegene Teilstück ab Sargans SG bis zur Umfahrung Chur eröffnet (unterdessen vierspurig). Im Verbindungsnetz aber klaffte eine 16 Kilometer lange Lücke zwischen Trübbach und Haag, die eine mühsame Fahrt entweder durchs Fürstentum Liechtenstein und die verstopften Strassen von Vaduz oder die Durchquerung der St. Galler Orte Haag, Buchs, ...