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... sein. Ein bisschen exklusiv schon – immerhin befindet man sich in einem der edelsten Ski-Ressorts der Alpen. Und natürlich sollte das Wetter so sein, dass sich die Region von ihrer besten Seite präsentiert. Nach diesem Rezept kredenzte man den Teilnehmern nun schon zum sechsten Mal die eigene Alpen-Rallye. Aus den siebzig, achtzig Unerschrockenen der ersten Jahre, die zu einem großen Teil mit Vorkriegsklassikern zu einem familiären Event angerückt sind, waren bei der aktuellen Ausgabe 140 Fahrzeuge geworden. Mehr als genug für eine reibungslose Organisation. Natürlich bringt es eine solch große Zahl an Teilnehmern mit sich, dass sich das Feld der Fahrzeuge bis in die 70er-Jahre spannt und die unvermeidlichen Pagoden, 356er und Healeys die späten Klassen dominieren. Umso schöner, dass es trotzdem auch ein originaler Haflinger aus dem Jahr 1962 an den Start – und nach 600 Kilometern auch ins Ziel geschafft hat. Ein seltener Alvis TB14 war ebenso im Feld wie ein kaum sonst zu sehendes Studebaker Golden Hawk Coupé. Sogar Teams mit schwergewichtigen Bentley R-Type, Jaguar MK V und VI Limousinen wagten sich in die Berge. Eine Freude fürs Auge war das Alfa 6C2500 SS Cabrio mit seiner schnörkellosen frühen Nachkriegskarosserie, ebenso wie der Tatra 87. Hotelier Strolz schaffte es in seinem LaFrance zwar von Peking nach Paris, musste ihn vor der ...