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... wird und etwa drei Franken Gebühren kostet. Aehnlich wie in Singaporen liegen die Verhältnisse auch in den anderen Staaten. Speziell bei den Chinesen ist die Kauflust und Nachfrage nach Motorwagen eine sehr rege. Dabei wird stets das Hauptgewicht von den Käufern auf eine möglichst ins Auge fallende Ausstattung gelegt; motorische Leistung und moderne Konstruktion sind Nebensache. Die Hauptschwierigkeit für den Betrieb der Automobile bildet die kolossale Hitze, die besonders den Radiatoren und den Pneus sehr verhängnisvoll wird. Dagegen sind Betriebsstoffe und Schmiermaterialien stets in ausreichender Menge und zu billigen Preisen zu bekommen. Alles in allem: Ein empfehlenswertes Absatzgebiet für unsere europäischen Firmen. «Bntish Trade Journal» und des «Daily Telegraph» lässt sich ersehen, dass auch in Australien der Automobilismus immer festeren Fuss zu fassen beginnt. Die Zahl der Privatwagen bewegt sich zwischen 1500 und 2000 und ist stark im Steigen begriffen, seitdem in nahezu allen grösseren Städten Garagen für Automobile angelegt worden sind. Der Wert der einzelnen Wagen schwankt zwischen 200 und 300 Pfund (Fr. 5000—7500); es handelt sich also hauptsächlich um kleinere Wagen, die namentlich auf dem Lande ein gutes Absatzgebiet finden. Dieselben stammen grösstenteils aus England und den Vereinigten Staaten von Amerika. — Versuche mit Motoromnibussen haben ...