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... die ^ Initialen von Universal Oil Pro ducts trägt. Eine der am häufigsten gestellten Fragen, welche dieShadow-Leute im letzten Jahr beantworten mussten, lautete; «Sag' mal, was macht UOP eigentlich wirklich?» Nun, soweit die britische Linie des Konzerns angesprochen ist, so ist UOP der grösste Flersteller von Last wagen-Sitzen in England, beliefert unter ande rem Ford und British Leyland sowie Volvo in Schweden. «Es ist fast nicht zu glauben», sagt Alan Rees, «aber die Leute haben tatsächlich einen Sitz entwickelt, der sämtliche Stösse, die von Bodenwellen oder sonstigen Strassen unebenheiten kommen und von der Federung nicht abgefangen werden, kompensieren kann.» Die Verbindung von UOP mit dem Motorsport geht einige Jahre zurück, als S h a d o w - B o s s D o n N i c h o l s d i e V e r a n t w o r t l i chen von UOP beschwatzen konnte, sein CanAm-Projekt zu finanzieren. Nichols selbst war schon seit Jahren in diesem Metier tätig, er hatte einige Jahre seines Lebens in Japan verbracht, wo er half, den Fuji-Rundkurs ent stehen zu lassen, und als einst auf diesem Kurs ein USAC-Rennen ausgetragen wurde, war es ebenfalls Nichols, der die Kontakte hergestellt hatte. Das CanAm-Projekt begann aber erst dann richtig zu laufen, als Nichols seine Zelte wieder in den Staaten aufschlug. Und dann, am Grossen Preis von England in Brands Hatch 1972, kam Nichols zusammen mit ...