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... für große Projekte und Entflechtung wo irgend möglich.« Kaum einer der Leser mochte sich mit der ausschließlichen Reservierung der 200 Plätze für die Anwohner zufriedengeben. Statt des- Nutzlos abgesen hagelte es Kompromiß-Vorsperrter Raum: schlage. Helmut Pohlmann, Düsdie verlosten seldorf, hat sich folgendes ausge- Privat-Parkdacht: Die abschließbaren Pfosten platze In der werden entfernt, dafür werden Frankfurter Parkuhren mit einer zusätzlichen Innenstadt. Scheibe montiert. Auf der Parkscheibe sind das amtliche Kennzeichen und die Freizeit mit einem besonderen Schlüssel zu verstellen, der von der Stadt monatlich abwechselnd an die Anlieger für 5 oder 10 Mark vermietet wird. Fährt der Parkplatzinhaber zur Arbeit, so kann der Platz von sonstigen Autofahrern in Verbindung mit der Parkuhr benutzt werden. Ganz kostenlos möchte es Wolfgang Ohmes aus Bad Salzdetfurth haben: Man sollte Kurzzeitparkplätze mit Parkscheiben einrichten, den Anwohnern aber gestatten, sie beliebig lange zu benutzen. Auch Klaus Menzel, Frankfurt, setzt auf die Parkscheibe: Für sämtliche Geschäftsund Büroviertel der Innenstadt wird tags- über die »Blaue Zone« (wie in Paris) eingeführt, mit Kurzparkerlaubnis durch Parkscheibe (max. 1 Stunde). Den wenigen Bewohnerndieser Viertelkann manKlebeplaketten fürs Dauerparken geben. Parkhäuser ...