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... und Landsmann Rene Arnoux holte. Die mit amerikanischen Goodyear-Reifen ausgerüsteten italienischen Turbo-Sechszylinder demonstrierten dabei eine beachtliche Überlegenheit, zumal Tambay dem drittschnellsten De Cesaris auf dem Euroracing-Alfa Romeo rund anderthalb Sekunden abnahm. Auf die vierte Position kam Nelson Piquet auf dem Brabham mit BMW-Turbomotor, gefolgt von WM-Leader Alain Prost auf Renault Turbo. Cheever auf Renault und Baldi auf AJfa Romeo sowie Patrese auf Brabham waren die Nächstbesten. Somit die für Hockenheim erwartete klare Dominanz der aufgeladenen Motoren, wobei die Alfa Romeo diesmal wieder etwas besser abschnitten, nachdem die Achtzylinder aus Mailand eigentlich seit Spa nicht mehr so stark in den Vordergrund getreten waren. Rosberg bester Fahrer mit Saugmotor Schnellster Konkurrent mit Saugmotor war Weltmeister Keke Rosberg auf seinem Williams FW 08 mit dem kurzhubigen Cosworth-Übergangsmotor (somit noch nicht die von Mario Illion konstruierte DFY- Maschine mit komplett neuen Zylinderköpfen). Der Schwede Stefan Johansson auf dem neuen Spirit 201 mit Honda-V6- Turbomotor kam trotz Aufladung nur auf die 13. Position, denn in den entscheidenden Phasen des Freitagtrainings (am Samstag regnete es, und die gefahrenen Zeiten blieben bedeutungslos) hatte der auf Sechsgangschaltung umgestellte Spirit-Honda ...