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... Maschinenbau. Die Karosserie ruht nach alter Väter Sitte auf einem massigen Stahlchassis. Und die gewaltigen Achsen verraten, daß der Konstruk teur, seinem Daumen vertrau end, auf Nummer Sicher ging. Das Ergebnis ist indessen keinesfalls primitiv. So hän gen die Hinterräder an einer technisch relativ anspruchs vollen, starren DeDion-Achse, die — schulmäßig durch Längslenker und ein soge nanntes Wattgestänge geführt — gute Resultate verspricht. Vorne tut es eine einfache Doppelquerlenker-Achse, die sich wie die Hinterachse durch Schraubenfedem und einstell bare Stoßdämpfer an der Ka rosserie abstützt. Die Brems anlage umfaßt innenbelüftete Scheiben vorne und hinten, die hydraulisch unterstützte Lenkung arbeitet nach dem Zahnstangenprinzip. Obwohl diese Komponenten im Prinzip aus den bekannten Aston Martin-Modellen über nommen wurden, sorgen sie im Lagonda für eine Überra schung. Er verwöhnt mit einer erstklassigen Federung, die Unebenheiten aller Art wirk sam filtert, ohne die Fahr eigenschaften zu beeinträchti gen. Zwar wurde die komfort betonte Stoßdämpferabstim mung mit einer Neigung zum Aufschaukeln in schnellen Wechselkurven erkauft. Der Fahrsicherheit tut dies jedoch keinen Abbruch. > Modellchronik Exclusiv: Lagonda V12-Cabrio von 1930 Elegant: Lagonda 3 Litre-Cabrio von 1955 vi........—............. . 10fl^ nahm Lagonda ...