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... auch in den Krisenjahren bis auf 1500 gesunken und konnte in letzter Zeit nur dank einiger ausserordentlicher Arbeiten wieder auf 1800 gesteigert werden. Das schweizerische Inland ist aber auch ein unsicherer Markt geworden. Die Krise und die bestehenden und drohenden Erschwerungen des Strassentransportes hemmen die Verkaufstätigkeit in beängstigender Weise. Wenn es nicht wieder zu umfangreichen Arbeiterentlassungen kommen soll, dann müssen die kantonalen und eidgenössischen Behörden mehr Verständnis für eine sich tapfer wehrende schweizerische Qualitätsindustrie zeigen als bisher. Die schweizerische öffentliche Meinung wird es nur begrüssen, wenn der erfolgreichen Privatinitiative gegenüber staatssozialistischen Auffassungen in der Eisenbahnpolitik geholfen wird. Die Zukunft der 40 Jahre alten Automobilabteilung der Saurer-Werke und damit die Zukunft des Arboner Unternehmens überhaupt, hängt von vielem ab: Vom Verständnis und von der Mithilfe der Kunden, der Oeffentlichkeit und der Behörden einerseits und von der wirtschaftlichen Entwicklung der Welt anderseits. Die schweizerische Automobilindustrie und namentlich die auf dem Weltmarkt eingeführte Firma Saurer würden sich natürlich glücklich schätzen, so rasch wie möglich wieder der schweizerischen Volkswirtschaft durch Export die Mittel zuzuführen, deren sie bedarf; damit sie das aber tun kann, ...