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... aus Wasserkraft, von denWüstenstaaten Strom aus Kohleund Gaskraftwerken. Im Nachbarstaat Utah steht etwa das 1800- MW-Kraftwerk «Intermountain Power Project» (IPP), das 5 Mio. Tonnen Kohle pro Jahr verfeuert. 75 1/2 des produzierten Stroms gehen nach Kalifornien. Die Minis im Staat New Jerseyfahren nur zu 18 1/2 mit Kohle- Strom, dafür zu 50% mit Atomstrom. Der stammt unter anderem aus dem 1969 gebauten Kraftwerk «Oyster Creek», demältesten Atommeiler der USA. Auch in den USA ist die Endlager- Problematik bislang ungelöst. Als Vorteil für Elektroautos gilt, dass sie nachts mit billigem, überschüssigem Strom betankt werden könnten, der sonst in Speicherkraftwerken gelagert werden muss. Mit intelligenter Ladetechnik könnten Elektroautos sogar zu Spitzenzeiten Strom ins Netz zurückspeisen. rak Verlagertes Abgas: Das IPP- Kohlekraftwerk in Utah, anderthalb mal grösser als das AKW Leibstadt, liefert Strom nach Kalifornien. gegangen. «Wir versuchen, die Autos an möglichst verschiedene Kunden mit unterschiedlichem Nutzerverhalten zu geben», sagt Hofer. «So erfahrenwir am besten, was auf Dauer funktioniert und was nicht.» Danach zurück ins Werk Am Ende der ein Jahr laufenden Leasingzeit werden die Wagen wieder eingesammelt und im BMW-Werk technisch analysiert. Es geht um den Verschleiss von Bauteilen, die Er- Der kleine Unterschied: Der Mini E hat keinen ...