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... Dabeispieltenjedochsicher auch dieschlechten Nachknegsjahre eine wesentliche Rolle. gestell. Ein Jahr später folgte der Typ VII mit zwar gleich grossem, aber auf 50 PS Lei stung angehobenem Motor. Von beiden Wagen, die noch den typischen Spitzkühler der ersten Steyr-Generation tru gen, wurden zwischen 1924 und 1928 insgesamt 4000 Stück gebaut. Von den sportlichen Typen VI in allen Varianten jedoch nur mehr 145 Exempla re. Sie hatten nicht alle, wie etwa die frühen Sport-Modelle, einen Spitzkühler, sondern zum Teil wie das letzte Modell der ersten Steyr-Generation, der grosse, schwere Typ XVI, mit Flachkühler versehen. Vom Typ XVI wurden übrigens in den Jahren 1928 und 1929 nur 400 Stück gebaut. Er war gewissermassen ein Luxusmodell in jenen Jahren, in welchen bereits der Typ XII die Szene beherrschte. Die zweite Steyr-Generation Dieser Typ XII, der Begründer der zweiten Steyr-Generation, entstand am Reissbrett bereits in den Inflationsjahren, gewissermassen als Erkenntnis aus dem fehlgeschlagenen Typ IV. Man musste offensichtlich, um in grosse Stückzahlen zu kom men, ein kleineres, aber tech nisch nicht etwa simples Mo dell auf den Markt bringen. So erschien im Jahre 1926 mit al len Zeichen einer Sensation der neue Steyr XII auf der Londoner Olympia-Show. «Mo tor und Sport» begeisterte sich über ihn in Worten wie «Ras se», «bildschön und fabelhaft» ...