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... Himmel auf Erden recht « duftig » auszuschmücken. Auch viele Stände fesseln durch ihren äusseren Pomp oder durch das Originelle der künstlerischen Idee. De Dion hat das Tor von Peking hergezaubert, als zarte Erinnerung, dass der kleine Dion auf dem Wege von Peking nach Paris Wunder der Tapferkeit vollbrachte. Die Brüder Renault paradieren mit einer kunstvollen schmiedeisernen Pforte, Panhard schliesst seine der strengsten Mathematik standhaltenden Wagen in einem dorischen Tempel zusammen. Auch der « Ehrenstand » — wir meinen nicht den jungfräulichen — hat in Paris einen Platz gefunden, dort fanden sich die Wagen zusammen, die die französischen Lorbeeren in heuriger Sportsaison einheimsten: der « Fiat» des Nazzaro, der den Grand Prix gewonnen, ein Darracq von der Coupe Commission Sportive, sowie ein Peugeotscher Tourenwagen, der am unheilvollen Tag der Presse den Pokal erhielt. Ueberhaupt diese historischen Erinnerungen. Jedesmal bei einem neuen Salonbesuch zwingen sie sich uns auf. Man muss sie hören, ILANZVOLL wie ein Märchen aus «1001 Nacht» siehts auch heuer wieder im «Salon» aus. Ich konnte bei Eröffnung nicht mit dabei sein; sie soll wieder dem alten Programm getreu stattgefunden haben. Mr. Rives, der uns Leuten der Feder besonders wohl will, hat seine Sache gut gemacht; wie ein geschickter Regisseur durch seine Kunst schon beim Aufzuge des Vorhanges dem ...