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... haben das Problem gemeistert, an dem eine lange Liste tollkühner Rekordjäger scheiterten. Die Anstrengungen, die gemacht wurden, um dieses hohe Ziel zu erreichen, die Bemühungen und der Aufwand fanden ihren schönsten Lohn. Versierten Fahrwerkund Motorenkonstrukteuren standen die besten Aerodynamiker zur Seite und mit Herz und Böhm hatte man auch die Fahrer, welche die Voraussetzungen zu den so erfolgreich abgeschlossenen Fahrten mitbrachten. * Als man bei den Victoria-Werken vor einigen Wochen von den geplanten NSU-Rekordversuchen hörte, wollte man sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen lassen und die Möglichkeit wahrnehmen, den nun schon mal aufgezogenen Organisations-Apparat wie Zeitnahme, Sportkommission, Absperrung usw. vor den eigenen Wagen zu spannen. Schon längere Zeit plante man in Nürnberg den Versuch zu unternehmen, mit dem 38-ccm-„Vicky"-Einbaumotor den im Mai vorigen Jahres auf der Monza-Bahn von dem -Italiener Tamarozzi mit einem 49-ccm - Motom - Motor (Klasse bis 50 ccm) aufgestellten Rekord von 73,0 km/st anzugreifen und zu verbessern. Innerhalb weniger Wochen entwickelte man in der Versuchsabteilung ein Maschinchen, das sich äußerlich nur an der Verkleidung und dem verkürzten Lenker von einem normalen Verkaufsrad unterschied. Anschließend an die Rekordfahrten von NSU gelang es dann dem ...