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... Cayman S serienmäßig. Und heimleuchten kann er, auf Basis der spürbar ver windungssteifen Karosserie - Rechtfertigung der knapp 6000 Euro Mehrpreis gegenüber dem Boxster mit seiner Offen fahroption. Doch beim Losrollen fühlt sich der Cayman erst mal nicht nach zugespitzter Dynamik an, schlüpft lieber dezent durch die Gänge. Der linke Fuß kann in Rente, das Doppelkupplungsgetriebe (PDK; 2945 Euro) übernimmt. Es arbeitet mit zwei im Ölbad laufenden Lamellensätzen, die simultane Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung ermög lichen. Flauschiges Losrollen, sanfte Gasannahme, und schon säuselt der Porsche im Sechsten durch den Ortsverkehr. Spä testens auf der Landstraße empfiehlt er sich mit 2000/min bei Tempo 120 im extrem lang übersetzten Siebten als Hybrid- Simulator. Wie gehabt mit perfektsportlicher Sitzposition, aber neuer Infotainment-Abteilung, intuitiv bedienbar über Berührungsbildschirm und Direkttasten. Tasten, richtig: Seit Neuestem schaltet man seinen Cay man eigentlich nicht mehr per Schlüsseldreh links, sondern per Tastendruck auf der Mittelkonsole ein. Sport und Sport Plus steht dort, doch eigentlich müsste es „Normal“ und „Rennstrecke“ heißen. Erst im Sport-Modus wird aus dem PDK-Cayman ein Porsche, zelebriert er die erwartungsgemäß zackige Gasannahme. Schnorcheln und Lüfterrad-Reminiszenz-Heulen entwickelt er schon beim nachdrücklichen ...