Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... so stellt sie sie doch zumindest in den Schatten. Die Ledersitze mit den ungewöhnlichen sechseckigen Einsätzen sind flach, jedoch erstaunlich bequem. Allerdings zwingt der große Schößling zu einer gespreizten Beinhaltung. Das Armaturenbrett erinnert vage an die Corvettes jener Jahre und beherbergt VDO-Instrumente sowie Knöpfe und Schalter, wie sie auch in einfachen Fiats zu finden sind. Neben vielen anderen Novitäten fällt vor allem das Handschuhfach auf, das sich von rechts nach links aufschieben lässt und damit das Dachmotto aufgreift. Zurück zur Straße. Auf offener Strecke und frei von den neugierigen Blicken der morgendlichen Pendler fühlt sich der Spicup schon viel weniger fremdländisch an. Was ungewöhnlich für ein Konzeptfahrzeug war: Er wurde zu seiner Zeit ausgiebig getestet. Aus einer der Quellen geht eine Höchstgeschwindigkeit von 228 km/h hervor. Das Chassis wurde gekürzt, so dass der Achsstand nur 2340 mm betrug – gegenüber dem 2690-mm-Achsstand einer E3-Limousine. Das Fahrwerk ist Standard, der Auspuff nicht. Das Gewicht liegt bei 1330 Kilogramm, was die genannte Höchstgeschwindigkeit – bei den gegebenen 168 PS – ins Reich der Fantasie verweist. Trotzdem ist der Wagen alles andere als langsam. Auch bei niedrigen Drehzahlen spricht der Motor gut an – Drehmoment ist ausreichend vorhanden – doch das kreischende Auspuffgeräusch lässt ihn ...