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... das feststehen, und dann höre ich auf.» Das alles trat auch ein — tragischerweise n i c h t s o , w i e w i r e s e r w a r t e t h a t t e n . Mit den Organisatoren von Mexiko gab es wieder die üblichen Schwierigkeiten. Zuerst wollte man nicht mehr als 18 Fahrzeuge akzeptieren, doch innerhalb der Bewerber herrschte die allgemeine Meinung vor, es müssten sämtliche 21 Fahrer angenommen werden, die auch in Kanada und Amerika gefahren waren. Es wurde also eine Liste der in Kanada zu erwartenden Fahrzeuge aufge s t e l l t , u n d a n e i n e m M e e t i n g i n L o n d o n i m August wurde ein solches Abkommen zwischen den Bewerbern und den mexikanischen Veran staltern bestätigt. Mit dem Rückzug von Lotus f ü r d e n G P K a n a d a t a u c h t e n n u n w i e d e r n e u e Schwierigkeiten auf. Javier Velasquez, seit eini gen Jahren der Hauptverantwortliche für den GP Mexiko, beschloss, wieder zu den ursprünglichen 1 8 S t a r t e r n z u r ü c k z u k e h r e n — a l l e s b e g a n n a l s o w i e d e r v o n v o r n e . V o n d e n B e w e r b e r n wurde schliesslich Colin Chapman dazu auser sehen, die Dinge ins reine zu bringen, aber nach dem eine morgendliche Sitzung in Watkins Glen keine Einigung gebracht hatte, einigte man sich wenigstens auf ein weiteres Treffen am Abend. Zu diesem Zeitpunkt aber weilte Velasquez bereits i n N e w Y o r k - e r h a t t e d e n V e r ...