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... den Erfolg. Es brachte die Kompakten heraus, und dieser Konkurrenz" waren viele Ausländer nicht gewachsen. Da sich inzwischen das amerikanische Publikum von den kleinsten und «kahlsten» Kompakten abgewendet hat und längere und luxuriösere Wagen verlangt, will Detroit heute gerne darauf verzichten, frugalere Modelle herzustellen, an denen dazu noch wenig verdient wird. Noch ein weiteres Moment kommt hinzu: Vor ein paar Jahren waren viele Amerikaner von der Qualität mancher Ausländer enttäuscht. Ausserdem waren die Serviceorganisationen der meisten Ausländer unbefriedigend. Heute folgen die Ausländer dem Beispiel von VW und bauen erst die Serviceorganisation aus, ehe sie ihren Vertreterstab vergrössern. VW steht mit rund 310 000 importierten Wagen wieder an erster Stelle; auf diese Marke entfallen über 60 % der Einfuhr ausländischer Wagen. 1963 führte VW 271 000 Wagen ein; für 1965 rechnet man bei VW mit 350 000. Zum erstenmal wird die 1500er-Reihe (wahrscheinlich nur 1500-S-Modelle) offiziell in den USA verkauft werden. An zweiter Stelle stehen British Motors (MG und Austin-Healey) mit 34 000. Absatz 1963: 30 000. Absatz 1965 (erwartet): 42 000. Die Sportmodelle erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. An dritter Stelle: Triumph. Absatz 1964: 23 000. Absatz 1963: 20 000. Geplant 1965: 26 000. An vierter Stelle: Renault. Absatz 1964: 19 000 bis 20 000 ...