Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Mike Hawthorn. Fischer ge wann damals auch das Eifelrennen auf dem Nürburgring und das Avus-Rennen in Berlin. Beim Grossen Preis der Schweiz in Bern wurde er hinter Piero Taruffi auf Ferrari Zweiter. Für Peter Hirt, der nur sporadisch an Grossen Preisen teilnahm, brachte jener Grand Prix auf der Bremgarten-Rundstrecke überhaupt das beste Resultat im Rahmen eines WM-Laufes, denn er wur de hinter mehreren Werksfahrern Sie benter. Rudolf Fischer zog sich nach der erfolg reichen Saison 1952 (Vierter in der WM] zurück; eigentlich war er enttäuscht, denn er glaubte, Enzo Ferrari würde ihm für 1953 ein Werksauto zur Verfü gung stellen, aber in Maranello holte man sich den vielversprechenden flachsblonden Engländer Mike Haw thorn, welcher beim Grand Prix von Frankreich 1953 dem grossen Juan Ma nuel Fangio und dessen Maserati den Sieg knapp vor der Nase wegschnappte. Einige Jahre danach — 1958 — wurde Hawthorn sogar Weltmeister, und zwar auf Ferrari. Anekdoten Der heute fast achtzigjährige Peter Hirt weist ein phänomenales Langzeitge dächtnis auf; in seinem Kopf sind Ereig- 48 Bildreihe unten, links: Bei der Fahrt zum Nürburgring ist derFahrerdesRenn transporters eingeschlafen. BeimFormel-2-Rennen 1950 in Genf wareineBremslellung des Veritas defekt, und es kam zu einem leichten Unfall. Hirt (Mitte) blieb unverletzt. Die Aufnahme rechts zeigtPeter Hirts AFM beim ...