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... unweit von Urigen, findet man im Qetschwiler eine Kapelle, die ein prächtiges Altargemälde von Denijs Calvaert (ca. um 1600) enthält, das ein lange im Ausland lebender Urner, Azarias Püntener, gestiftet hat. Unterhalb Spiringen erhebt sich, in Witerschwanden, die St. Antons-Kapelle, ebenfalls aus dem 17. Jahrhundert, und bei der Loretobrüeke vor Bürglen die mit Wandbildern geschmückte Loretokapelle aus dem Jahre 1659. In Bürglen, dem Geburtsort Teils, erinnert ein Denkmal an den Tod des schweizerischen Freiheitshelden, der nach der Sage bei der Rettung eines Kindes aus dem wilden Schächenbach ertrank. Eine besondere Tellskapelle aus dem Jahre 1582 findet sich dort, wo einst Teills Im Herzen des Klausen- Gebietes Bl;elc von der Vorfrutt gegen den Urnerboden. (Photo Schönwetter-Elmer, Glarus). Haus gestanden haben soll Sehenswert ist in Bürglen auch der Meieramtsturm der Aebtissin von Zürich aus dem 13. .Jahrhundert. Die Pfarrkirche selber ist ein recht hübscher Frtihbarockbau. Nur diese Hinweise genügen schon, um zu zeigen, dass auch der Klausenfahrer manch Interessantes rechts und links dieser doch eigentlich modernen Alpenstrasse zu sehen bekommt. Viele werden sich auch schon gefragt haben, woher überhaupt der Name Klausen stammt. Und da gibt uns die noch heute bestehende Ortsbezeichnung «Klus> für den gewaltigen Felsenzirkus ...