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... Zylindern haben untereinander vieles gemein, vor allem das, was diese Wagen so wertvoll gestaltet, weswegen es genügt, den einen zu beschreiben, um auch den anderen genau kennen zu lernen. Der Sechszylinderwagen hat natürlich alle Zylinder hintereinander in einem Block gegossen. Es ist der traditionelle L-Motor mit seitlich gesteuerten Ventilen, dem Packard nun einmal aus alter Erfahrung treu geblieben ist. Die Bohrung der Zylinder beträgt 3% Zoll und der Kolbenhub 4 }/2. Die Motorbauart ist gegen früher die gleiche geblieben, sie besitzt noch immer den etwas mysteriösen, bewährten Vergaser und den Thermostat in der Wasserleitung. Die Zusendung geschieht durch eine Dynamo- Akkumulatorenanlage, wobei der Hochspannungsstromverteiler mit dem Stromunterbrecher hoch oben auf dem Motor thront. Das ist eine sehr praktische Anordnung dieser beiden wichtigen Aggregate, weil man zu ihnen jederzeit ohne Mühe gelangen kann. Allerdings ist das mehr oder weniger nur ein Beruhigungsmittel für den Lenker, denn im allgemeinen hat man noch nie von Störungen in diesen Apparaten gehört. Der Stromverteiler und Unterbrecher werden von der Nockenwelle aus durch ein Wurmradgetriebe angetrieben, während die Nockenwelle selbst ihren Antrieb von der Kurbelwelle aus durch eine sogenannte geräuschlose Zahnkette erhält, die auch noch die auf der rechten Seite des Motors sitzende Dynamo ...