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... Rhomberg und Wiener ge nau die gleiche Zeit, am 6,7 km langen Seiberer hatte Wiener erneut um zwei Zehntel die Nase vorn, in der Bergprüfung Schleinz (6,0 km) legte Wiener1,4 Sekun den zwischen sich und Rhomberg. Des halb: die Bödele-Zeit des Mini-Cooper- Piloten sei utopisch. Heinz Rhomberg ist ein sympathischer junger Mann, wird Architekt und schwört jeden Eid, daß diese Zeit stimmt. Man muß dazu sagen, daß Rhomberg am Bödele wohnt! So gut wie er dürfte schwerlich jemand die trickreiche 8,5-km-Strecke kennen. Man verglich sogar die Zeitnehmerprotokolle; e s b l i e b d a b e i , d i e 7 ' 2 8 " 1 w a r e n a m P a p i e r wenigstens unanfechtbar. In Velden, bei der Alpenfahrt, flackerten neuerlich hitzige Debatten auf. Rhomberg, ständig von Zweiflern umgeben, hatte plötzlich genug. E r w e t t e t e u m 2 0 0 0 0 S c h i l l i n g , d a ß e r diese Zeit jederzeit fahren kann. Da blieb dem Wiener Motorjournalisten Gösta Zwilling als Oberzweifler nichts anderes übrig, als einzusteigen. Was Richard von Frankenberg seinerzeit um 1000 Pfund mit Peter Arundell in Monza inszenierte, läuft nun am 29. Juli um 20000 Schilling mit Rhomberg am Bödele ab. Zwilling bil ligte Rhomberg und seinem Co-Piloten Horst Frener drei Läufe zu; er darf sogar um 10 Sekunden langsamer fahren. In den 1600 km blieben etliche Favoriten auf der Strecke: Dr. Arnulf Pilhatsch hatte am BMW ...