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... eines neuen Antriebs im Smithsonian-Museum in Washington, das etwa unserem Deutschen Museum entspricht. Die Shell ist in Holland hinter der Brennstoffzelle her, und in der Schweiz sind die Wissenschaftler von Brown & Boveri an der Arbeit. In Deutschland forscht schon seit Jahren Prof. Justi von der TH Braunschweig, vor den Toren Wolfsburgs; außerdem wird an der Universität Bonn daran gearbeitet. Siemens ist eng dran, und auch Varta (die Batteriefabrik, die Quandt gehört, der wiederum Mitbesitzer von Daimler-Benz und BMW ist). Und nicht zuletzt Bosch — für alles prädestiniert, was mit Auto und Elektrizität zu tun hat. Dr. Ilge, Chef der »Stoff-Entwicklung« bei Bosch, war letztes Jahr zum Elektrochemischen Kongreß in Moskau: »Auch die Russen arbeiten mit großem Aufwand an der Zelle.« Zwar hat man von den sowjetischen Ingenieuren noch nicht viel konkrete Angaben bekommen, aber die Häufung von Aufsätzen in wissenschaftlichen Zeitschriften rund um dieses Thema zeigt deutlich, daß man die Bedeutung der Brennstoffzelle erkannt hat. Der russische Professor Frumkin gilt ohnehin als ein führender Mann in der Elektrochemie. Auch im Reich de Gaulles ruht man nicht: hier liegt die Brennstoffzelle in den zarten Händen von Madame Odile Bloch, Doktorin der Physik am Institut Frangais de Petrole. Wie schreibt Mr. Sweeney, ...