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... konnten wir es sogar kaufen.« Der Plan war, das Auto originalgetreu aufzubauen. »Wir hatten vor, eine Roide-Belges Karosserie ähnlich der von AX201 (Silver Ghost) zu bauen. Dann hörten wir von einer Roide-Belges Karosserie, die zum Verkauf stand. Sie war original, die Dimensionen passten perfekt. Die Abmessungen waren ähnlich wie bei der Brainsby- Karosserie für den Ghost«, bemerkt Paul Wood. Der Aufbau war sehr ungewöhnlich. Die fließende Form der Sitze war in einem aufwendigen Prozess gestaltet worden, bei dem mehrere Lagen von gebogenem Holz aufeinander laminiert wurden anstatt sie wie sonst üblich aus Aluminiumpaneelen zu fertigen. Trotz der sehr unterschiedlichen Produktionsweise ist das Ergebnis dem Produkt des königlichen Karosseriebauers Barker erstaunlich ähnlich. Wie sich später herausstellen sollte, war die Karosserie ebenfalls von Barker. Paul Wood weiter: »Nachdem wir den Motor auseinandergenommen hatten, erkannten wir im Kurbelgehäuse und in den Zylinderblöcken die Stanzung ‚1908‘. Die originalen schmiedeeisernen Kolben waren in au- ßerordentlich gutem Zustand und wurden daher wiederverwendet. Als Lackierung wurde der Farbton Silver Mink gewählt, alle Verzierungen sind versilbert«. Bei seiner Rückkehr nach England wurde dem 40/50 Typ Silver Ghost, hier Dawn genannt, das originale Kennzeichen R-562 von 1909 wieder zugeteilt ...