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... um 8,5 % auf rund 428 000 Autos; das ging hauptsächlich auf die Marktschwäche der oberen Audi-Mittelklasse. Dagegen sind auf den europäischen Märkten im ersten Halbjahr mit 320 000 ausgelieferten VW- und Audi-Modellen um 15 1/2 mehr Autos verkauft worden. In den USA wurden im ersten Halbjahr 172 000 Autos verkauft; das Ergebnis liegt unter dem schwachen Vorjahresniveau. Die hohen Zinsen von mehr als 20 % verderben das Geschäft, da in den USA Autos meistens auf Kredit gekauft werden. In Brasilien ging der Absatz wegen besonderer Schwierigkeiten um 42 % auf 110 000 Einheiten zurück. Dagegen erzielte der Konzern inSüdafrika Zuwachsraten von 6 und in Mexiko von 23,5 %. Bis zum Jahresende wird mit einer Verbesserung der Marktpositionen in den USA und in Europa gerechnet. Dabei erwartet man vor allem in der Bundesrepublik von der neuen, umfangreichen Ausstattungsaufwertung der VW- und Audi-Modell-Programme besondere Geschäftsimpulse. Einen besonderen Raum widmete Thomee den Aktivitäten des Unternehmens. Seit Jahren arbeitet der VW-Konzern mit zahlreichen Autoproduzenten zusammen. So werden an Chrysler USA Motoren geliefert; der Vertrag läuft vereinbarungsgemäss 1982 aus; bis dahin wird Amerikas drittgrösster Autobauer über eine Million Motoren von VW erhalten haben. Bei Fiat und Alfa Romeo herrscht wieder Arbeitsfrieden. Die beiden grossen italienischen ...