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... Auto konstruiert hatte, Martini in Frauenfeld und Weber in Uster. Der Leiter dieses letzteren Unternehmens war übrigens niemand anderer als Franz Brozincevic, der die Marke Fran% und später den heute noch bekannten Lastwagennamen FBW schuf. Zu jener gleichen Epoche vermochten mehrere Schweizer Autokonstrukteure bereits erfreulich hohe Produktionsziffern auszuweisen. Einige näherten sich Serienzahlen von 200 Einheiten im Jahr. Dies gab zu berechtigten Hoffnungen Anlass, dass sich in 1906 der Schweiz eine wohlfundierte Automobilindustrie entwickeln lasse. Die Ausfuhren, unter anderem nach Übersee, erlebten gleichmässige Erhöhungen. In jener Zeit wurden auch die ersten Automobilausstellungen in Paris, Genf, Berlin und auch Zürich organisiert. Die Schweizer Konstrukteure waren an diesen internationalen Salons würdig vertreten, und ihre Chassiskonstruktionen fanden grossen Anklang. Doch die Verbreitung des Automobils in der Schweiz brachte seinen Promotoren nicht geringe Schwierigkeiten, denn dazumal wurde das Autofahren noch als ein Sport für reiche und extravagante Leute betrachtet. Die ländliche Bevölkerung empfand Schrecken, wenn sie mit solchen Teufelsmaschinen zirkulierende Männer sichtig wurde. Gemeinden verboten kurzerhand jeglichen Automobilverkehr auf ihrem Territorium. Der Kanton Graubünden erlaubte auf seinen Strassen erst nach dem ersten Weltkrieg ...