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... — relativ preisgünstige und für eine breite Schicht von Enthusiasten erwerden müssen, können in vermehrtem Masse internationale und interkontinentale Treffen stattfinden. Landesinterne Meisterschaften dürften hingegen weiterhin mit den populä- ren kleineren Formel-V-Wagen durchgeführt werden. Denkbar wäre, dass die — an beiden Formel propagandistisch interessierten — nationalen VW-Importorganisationen ihren Landesmeistern Formel-V-1600-Wagen für internationale Rennen zur Verfügung stellen. Bereits stehen auch in Europa Prototypen der neuen Formel V 1600 in Entwicklung, u. a. bei Heinz Fuchs in Deutschland — er ist der grösste Formel-V-Produzent Europas — und bei Kaimann/Austro Vau in Oesterreich. Für das laufende Jahr haben die beiden bekanntesten österreichischen Formel-V-Fabrikanten, nämlich Kurt Bergmann (Kaimann) und Porsche Salzburg (Austro Vau), sich zusammengetan. Bergmann wird die Motoren und Porsche Salzburg die Chassis der Formel-V-Wagen präparieren. Die von der Mahag, der VW-Vertriebsgesellschaft in München, herausgebrachte Marke Olympic V soll hingegen aufgegeben werden. Uebrigens besitzen nicht nur Deutschland, Oesterreich und die Schweiz (Zarp, Swiss V, HAS) ihre eigenen Formel-V-Marken, sondern u. a. auch Schweden (RPB), Finnland (Veemax), Frankreich (Bora) und England (Monaco). Die Bora, von denen bis heute 41 Stück gebaut worden ...