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... Werkzeugen der W 123-Reihe mittler weile eine Tranche von 828 Stück 200er gebaut und wol len bis Mitte 1989 über 1000 Fahrzeuge vom Typ 230 E mit langem Radstand als Nachfolger für das einge stellte Funktionärsgefährt Hongchi („Rote Fahne“) auf die Räder stellen. Nie fer: „Insgesamt, so viel ich weiß, 2000 Autos.“ Am 1. Juni, so berichtet das „Industriemagazin“, hatte Daimler-Benz-Botschafter Gerd Zink eine erle sene Gästeschar zu einem 100 000 Mark-Konzert (Mo zart, Mendelssohn-Bartholdy, Beethoven) in seine Ju gendstil-Villa in Moskau ge laden, darunter auch Auto mobilminister Pugin. Eine flankierende Maßnahme, um das 190-Geschäft unter Dach zu bringen. Darüber vergißt Niefer nicht seine Fürsorge für den Gesamtkonzern. Mit dem Minister für technische Landwirtschaft etwa, Alek sandr Yezhevskiy, verhan delt er über MB-Track, Unimog und Schwerlast wagen. Seine Hoffnung: „Wenn die einmal ihren Be darf decken, dann in einer Größenordnung, daß die Lichter ausgehen. Wir müs sen nur darauf achten, daß uns auf diesem riesigen Zu kunftsmarkt kein anderer zuvorkommt.“ hl talent im Umgang mit den Russen. Dennoch brauchte der DB-Ost-Experte und Überzeugungstäter - „Die Sowjetunion kann ein Markt der Zukunft werden, auch für Personenwagen“ - 13 Jahre, bis er den ersten Auftragsbrocken an Land zog: Für 700 Millionen Mark ...