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... SwissClassics Nr. 92-04 | 2022 Inserat Wegen der aufwändigen Bauweise, der teilweise relativ teuren Komponenten und der geringen Stückzahlen – es wurden insgesamt nur etwa 400 bis 800 Coupés gebaut – war der Innocenti C kein günstiges Vergnügen. Er kostete deutlich mehr als teilweise schnellere Konkurrenten und musste zudem auf den stärkeren 1300-er-Motor, der im Sprite inzwischen verfügbar war, verzichten. So endete dann im Jahr 1968 das Abenteuer Sportwagen für Innocenti. Ingesamt waren 7651 Cabriolets und Coupés produziert worden seit 1960, rund 4800 davon sollen Innocenti 950 gewesen sein, bei nicht ganz 2100 Exemplaren dürfte es sich um Innocenti S gehandelt haben. Die Überlebensrate ist insgesamt nicht sehr gross, kein Wunder sieht man kaum je ein Exemplar auf unseren Strassen, zumal das Coupé eine weitgehend inneritalienische Angelegenheit blieb. Am Lenkrad der Italo-Sprites Während das Äussere des Innocenti S kaum an den urigen Austin-Healey Sprite mahnt, fühlt man sich beim Starten des Vierzylinders sofort an den Briten erinnert. Der dumpfe und durchaus nach grossem Auto klingende Motorlauf wirkt sportlich und eindrucksvoll. Die Sitzposition im Spider stimmt, der Schalthebel liegt gut zur Hand. Der erste Gang ist wie beim Sprite unsynchronisiert, die übrigen Gänge lassen sich auch ohne Zwischenkuppeln/ Offen ist der Spider maximal übersichtlich ...